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Mittwoch, 12. November 2008

Blaues Licht hilft gegen Büromüdigkeit

Pressetext pte berichtet am 11.11.2008/11:35) über erstaunliche Auswirkungen von mit blau angereichertem Licht. Dies entdeckten Forscher der Universität von Surrey.
Das blaue Licht schlug das weiße in allen Disziplinen: Leistungsfähigkeit, Konzentration und auch Wohlbefinden verbesserten sich merklich. Die Mitarbeiter waren am Abend nach der Arbeit unter blauem Licht weniger erschöpft und konnten nachts besser schlafen. Beschwerden gab es beim blauen Licht keine. Forschungsleiter Derk-Jan Dijk und Antoine Viola vermuten, dass Licht mit höherem Blauanteil seine Wirkung über einen erst 2002 entdeckten Lichtrezeptor im Auge entfaltet. Gebräuchliche Bürobeleuchtungen seien für die Büroarbeit nicht sonderlich geeignet.
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Bild: aboutpixel.de / th_photo

Freitag, 26. September 2008

Unternehmen vernachlässigen Talent-Management

»Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlicher Erfolg geraten dadurch ins Hintertreffen« schreibt pte am 06.09.2008:
(...)»Leistungsträger sind die Zukunft der Unternehmen. Wollen diese dem hierzulande zunehmenden Konkurrenzdruck standhalten, so müssen sich die Personalbereiche besser um ihre Mitarbeiter kümmern.
Effektive Personalprogramme sind eine Grundvoraussetzung für künftigen Unternehmenserfolg. Zwar würden 75 Prozent der Unternehmen eine zur Gesamtstrategie passende Talent-Management-Strategie haben, diese jedoch nicht aktiv verfolgen. Hauptursache für die Rückstände sei der Zeitmangel der zuständigen Manager. Ebenso wird die nötige Fähigkeit, sich ausreichend um vorhandene und zukünftige Talente zu bemühen, angezweifelt.«
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Donnerstag, 18. September 2008

Schlechtes Arbeitsklima ruiniert Unternehmen

Wien (pte/17.09.2008/06:00) - Der Pressedienst meldet:
»Negative Begleiterscheinungen während der Arbeitszeit wie Ärger, Demotivation, Racheakte und Mobbing führen dazu, dass Unternehmen am Monatsende zwar fünf von fünf Mitarbeiter bezahlen müssen, doch real nur eine Arbeitsleistung von vier Angestellten erhalten. Indem Unternehmen diesen sogenannten "5:4-Effekt" beachten und werteorientiertes Handeln forcieren, lassen sich Kapital- und Arbeitsplatzvernichtungen reduzieren. Zu diesem Fazit gelangt die Eutonia-Wertemanagement & Vitalitätsmanagement in einer aktuellen Untersuchung.«
Die Unternehmen sind sich selbst und vor allem nach Kündigungswellen kaum wirklich darüber im Klaren, dass ihnen die Handlungskultur abhanden gekommen ist.
Besonders in größeren Unternehmen mit 1000 und mehr Mitarbeitern lauert eine weitere Gefahr. Ist es erst einmal zu dem 5:4-Verhältnis gekommen, bewirkt das hohe Potential an Störungsveranlassern einen Schneeballeffekt. Das Stoppen dieses Phänomens ist fast unmöglich. Daher ist Vorbeugen das A und O. Klare Handlungskultur zur Vermeidung von Konflikten ist gefordert. Fortgesetzte Weiterbildungsangebote im Bereich Persönlichkeitsbildung, besonders in den Lebensalters-Phasen Mitte 30 bis Mitte 50, auch für das Führungspersonal, lassen die oben geschilderte Entwicklung schwer bis gar nicht erst entstehen.
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Freitag, 28. Dezember 2007

Der Fluch der Unterbrechung: 588 Milliarden Dollar Verlust

Vor lauter Anrufen, Emails und Internet kommen viele nicht mehr zum Arbeiten. Psychologen und Programmierer suchen verzweifelt nach Gegenmitteln.
Ein Artikel von Jürgen von Rutenberg in der »ZEIT« beschreibt die Situation genauer:

Es ist der helle Wahnsinn. Mitten im vertrackten Bürogespräch klingelt ein Handy, Kollege A sagt noch schnell: »Oh, leider wichtig, Augenblick mal bitte – Ja? Ich bin gerade in einer Besprechung, kann ich zurückrufen? Ach so, worum geht’s denn?« Frau B liest derweil die vier neuesten SMS-Nachrichten und beantwortet die zwei eiligsten, während Kollege A, dank Call-Waiting, in seinem Unterbrecher-Anruf unterbrochen wird: »Moment mal – ja, guten Tag, ich bin gerade auf der anderen Leitung, ich melde mich nachher, doch, ja, ganz bestimmt«; das Schreibtischtelefon klingelt, der Anrufbeantworter muss ran; vom Computer dringen unterdessen glockenhelle Ping-Laute herüber, eintreffende E-Mails verkündend. Wo waren wir stehen geblieben?
Vor zehn Jahren noch hätte man eine solche Szene für die satirische Erfindung eines Handy-Hassers halten können. Inzwischen ist es völlig normal, den Tag so oder so ähnlich zu verbringen, im Büro und anderswo: ununterbrochen unterbrochen.
588 Milliarden Dollar: So viel verliert jedes Jahr die amerikanische Volkswirtschaft durch die ständigen Unterbrechungen am Arbeitsplatz. So hat es jedenfalls die New Yorker Technologiefirma Basex errechnet.

Hier können Sie den Artikel weiterlesen.

Interessante Lösungsalternativen finden Sie in unserem Workshop-Modell »Zeitdesign - Stabilisieren Sie Ihre Zeitsouveränität«.

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Projektfehler verursachen Schäden in Milliardenhöhe

Unklare Zielvorgaben häufigste Hürde für Projekterfolg
Pressetext Austria (pta) schreibt am 30.11.2007:
»In deutschen Unternehmen erzeugen Fehler in der Projektabwicklung jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Assure Consulting zeigt, dass 78 Prozent der befragten Top-Manager den finanziellen Schaden mit mehr als zehn Mrd. Euro pro Jahr angeben. 34 Prozent der Befragten führen gar Verluste von mehr als 100 Mrd. Euro an. Als häufigsten Fehler nannten die Befragten nicht klar definierte Projektziele.«
pta fährt fort:
Im Rahmen der Befragung wurden zudem die zehn häufigsten Fehler bei der Durchführung von Projekten erhoben. Nach unklaren Projektzielen, die von 71 Prozent der Befragten genannt wurden, folgen unrealistische Zeitvorgaben als zweithäufigster Fehler (61 Prozent). Mehr als die Hälfte der Top-Manager führten die mangelnde Abstimmung aller am Projekt beteiligten Personen an. Auf Rang vier der häufigsten Managementfehler wurde die fehlerhafte Kommunikation in den Unternehmen genannt. Als weitere Projektfehler zählen die Befragten die Überlastung der Projektleiter, unrealistische Budgetrahmen, unzureichende Feinplanung sowie die unterschätzte Komplexität eines Projektes auf. Fehler im Berichtswesen und Reporting werden ebenso genannt wie der Mangel eines Projekt-Cockpits, aus dem das Projekt gesteuert werden kann.
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